"Star Wars Jedi: Fallen Order": Start-Datum ist offiziell

Electronic Arts (EA) und Respawn haben erste Informationen zu "Star Wars Jedi: Fallen Order" geliefert. Wir wissen nun, wann das Spiel erscheint und was uns ungefähr erwarten wird. Allerdings kennen wir noch längst nicht alle Details über das Action-Adventure.

Im Rahmen der "Star Wars Celebration" haben Respawn Entertainment (bekannt für "Apex Legends" und "Titanfall") und EA "Jedi: Fallen Order" enthüllt. Es handelt sich um das erste richtige Einzelspieler-Erlebnis aus dem "Star Wars"-Universum, seit Electronic Arts im Jahr 2013 die Exklusivrechte an den Spielen aus dem Franchise erworben hat. Dementsprechend hoch dürften die Erwartungen sein, die Fans an das Game haben. Sie können sich von der Qualität des Titels schon gegen Ende des Jahres selbst überzeugen: Am 15. November 2019 erscheint "Fallen Order" für PS4, Xbox One und PC.

"Star Wars Jedi: Fallen Order": Ein Jedi auf der Flucht

In "Star Wars Jedi: Fallen Order" schlüpfen wir in die Rolle von Cal Kestis. Er ist ein Padawan (auszubildender Jedi), der die "Order 66" überlebt hat. Zur Erinnerung: Im Film "Star Wars 3: Rache der Sith" wurde die Auslöschung aller Jedi befohlen. Seitdem ist Kestis vor dem Imperium auf der Flucht und versucht, ein unauffälliges Leben zu führen. Natürlich gelingt ihm das nicht auf Dauer und schon bald wird er gejagt. Auf der Flucht ist der Droide BD-1 an seiner Seite. Wir wissen aber noch nicht, wie sich dieser im Spiel nützlich machen wird.

Das Imperium schickt offenbar Spezialeinheiten, die auf die Aufspürung von Jedi spezialisiert sind. Genannt werden diese "Säuberungstruppler". Unterstellt sind sie einer gefährlichen Elite-Kämpferin mit dem Namen "Zweite Schwester", die wohl die größte Gefahr für Kestis darstellt.

Offenbar erwarten uns aber noch ganz andere Gegner: EA verspricht in der Pressemitteilung "intensive Star-Wars-Lichtschwertgefechte, wie man sie aus den Filmen kennt". Wir werden es in der Handlung von "Star Wars Jedi: Last Order" höchstwahrscheinlich also mit anderen Lichtschwert-Trägern zu tun bekommen.

In "Star Wars Jedi: Fallen Order" geht Held Cal Kestis zunächst einem Job nach und zerlegt Raumschiffe(© 2019 EA/Respawn Entertainment)

Vom Padawan zum Meister?

Mit Feinden setzt sich der junge Jedi wohl in erster Linie im Nahkampf auseinander. Der Kampf mit dem Lichtschwert sei dabei einfach zu lernen, aber schwierig zu meistern. Ob das bedeutet, dass uns ein ähnlich komplexes Lichtschwert-Kampfsystem wie in "Jedi Knight" erwartet? Bislang ist dazu noch  nichts bekannt. Mit der Spielreihe rund um Kyle Katarn hat "Fallen Order" aber wohl gemeinsam, dass euer Charakter mit der Zeit immer mächtiger wird. Der Padawan könnte sich also zu einem Jedi-Ritter oder sogar Meister entwickeln.

Euch stehen zudem Macht-Fertigkeiten zur Verfügung, die im Laufe des Spiels immer stärker werden. Über eure Kräfte sollt ihr dann an Orte gelangen können, die euch vorher nicht zugänglich waren. Gleich mehrere Orte in der Galaxis sind Schauplatz von "Star Wars Jedi: Fallen Order", wir gehen daher von einer halb-offenen Spielwelt aus. Diese könnt ihr zudem wohl nutzen, um Kämpfe taktisch anzugehen. Dennoch betonten die Entwickler bereits, dass es sich hier nicht um ein Schleichspiel (Stealth-Game genannt) handelt.

Einzelspieler ohne Mikrotransaktionen

Neben dem Enthüllungstrailer haben EA und Respawn noch keine weiteren Inhalte zu "Star Wars Jedi: Fallen Order" gezeigt. Gameplay konnten wir demnach noch nicht sehen. Die Macher versprechen allerdings ein Action-Adventure, das den Fokus auf die Einzelspielerkampagne legt – ein Multiplayer-Modus sei laut IGN nicht geplant. Zudem soll es keine Mikrotransaktionen geben.

Dafür gibt es allerdings kosmetische Gegenstände, mit denen ihr euren jungen Jedi einkleiden könnt. Ihr könnt den Titel bereits vorbestellen und euch diese Gegenstände zur Veröffentlichung im November sichern. Mehr über "Star Wars Jedi: Fallen Order" erfahren wir wohl zur Spiele-Messe E3 im Sommer 2019. Dann dürften wir auch endlich erstes Gameplay zu sehen bekommen.


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